IP-Maskierung ist eine Cybersicherheitstechnik, bei der die tatsächliche IP-Adresse eines Benutzers verborgen wird, indem der Internetverkehr über einen Zwischenserver geleitet wird. Sie verbessert den Datenschutz, die Sicherheit und die Anonymität, indem sie Websites, Werbetreibende und böswillige Akteure daran hindert, Online-Aktivitäten zu verfolgen. IP-Maskierung wird häufig in virtuellen privaten Netzwerken (VPNs), Proxy-Servern und Anonymitätstools wie Tor verwendet.
So funktioniert IP-Maskierung:
Die IP-Maskierung ersetzt die tatsächliche IP-Adresse eines Nutzers durch eine andere und erschwert so die Rückverfolgung seiner Online-Aktivitäten. Zu den wichtigsten Methoden gehören:
Virtuelle private Netzwerke (VPNs): Verschlüsseln den Internetverkehr und leiten ihn über sichere Server an verschiedenen Standorten.
Proxy-Server: Agieren als Vermittler, die Anfragen weiterleiten und dabei die Identität des Nutzers verbergen.
Tor-Netzwerk (Onion Routing): Verwendet ein dezentralisiertes Netzwerk, um den Datenverkehr zu anonymisieren und eine Verfolgung zu verhindern.
Cloud & Enterprise Security Solutions: Maskiert IP-Adressen, um Unternehmensnetzwerke vor Cyber-Bedrohungen zu schützen.
Mit Hilfe dieser Techniken können die Nutzer sicher im Internet surfen und geografische Beschränkungen umgehen.