Glossar

Dezentralisierte Identität (DID)

Decentralized Identity (DID) ist ein Blockchain-basiertes Identitätsmanagementsystem, das es Nutzern ermöglicht, ihre Identitäten zu kontrollieren und zu verifizieren, ohne sich auf zentrale Behörden zu verlassen. DID verbessert den Datenschutz, die Sicherheit und die Interoperabilität über Online-Plattformen hinweg.

So funktioniert DID:
DID-Systeme bieten Einzelpersonen eine selbständige Identität (SSI), die überprüfbar und sicher ist. Zu den wichtigsten Komponenten gehören:

Blockchain-basierte Identitätsspeicherung: Sorgt für fälschungssichere Aufzeichnungen von Anmeldeinformationen.
Kryptographische Überprüfung: Verwendet die Verschlüsselung von öffentlichen und privaten Schlüsseln zur Authentifizierung von Identitäten.
Selektive Offenlegung: Ermöglicht es Benutzern, nur notwendige Informationen weiterzugeben und gleichzeitig ihre Privatsphäre zu wahren.
Dezentrale Identifikatoren (DIDs): Eindeutige Identifikatoren, die unabhängig von zentralen Datenbanken sind.

Warum DID wichtig ist:
Dezentralisierte Identitätslösungen bieten:

Verbesserter Datenschutz: Benutzer haben die Kontrolle über ihre persönlichen Daten ohne Überwachung durch Dritte.
Betrugsprävention: Reduziert Identitätsdiebstahl und unbefugten Datenzugriff.
Plattformübergreifende Authentifizierung: Ermöglicht sichere Anmeldungen ohne Passwörter.
Einhaltung von Datenvorschriften: Entspricht Datenschutzgesetzen wie GDPR und CCPA.

DID ermöglicht es dem Einzelnen, seine digitalen Identitäten in einer dezentralisierten Welt sicher und unabhängig zu verwalten.

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